Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt vergangene Woche, wollte das Team von Trainer Sven Langbein im Derby gegen den Rivalen vom SV Vogt II nachlegen. Dabei musste der Trainer das Team auf einigen Positionen neu besetzen. Das merkte man in der Anfangsphase aber überhaupt nicht. In der ersten Viertelstunde schnürte man den Gastgeber aus Vogt in der eigenen Hälfte ein. Nur die zwingende Torchance fehlte. Nach und nach kam Vogt jedoch besser ins Spiel, woraufhin ein offenes Spiel entstand. Es ging hin und her. Vogt hatte zwei gute Gelegenheiten, welche jedoch entschärft werden konnten. Auf der anderen Seite hatte Darius Gruber die beste Möglichkeit für die SG. Der Innenverteidiger setzte in der eigenen Hälfte zum Dribbling an, nach 4 Gegenspielern war er bereits im Strafraum, doch der Torabschluss wollte nicht gelingen.
So ging es verdientermaßen mit einem 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel ausgeglichen. In der 62. Minute musste dann 3 mal gewechselt werden, da die 3 ausgewechselten Spieler noch zu Team 1 stoßen sollten. Direkt danach wurde der gerade eingewechselte Michi Schuster schön freigespielt. Doch im Strafraum angekommen wurde er von seinem Gegenspieler abgeräumt. So blieb dem Schiedsrichter nichts anderes übrig, als auf Elfmeter zu entscheiden. Andre Koscher schnappte sich den Ball und verwandelte gewohnt sicher.
Danach stellte die SG ihr Spiel ein wenig ein und man stand nun tiefer. So hatte Vogt mehr Zeit und spielte immer wieder über die rechte Seite stark nach vorne. In der einen oder anderen Situation wurde es dann brenzlig. Doch die Abwehr hatte stets ein Körperteil zwischen Ball und Tor. Auch die Schlussoffensive brachte Vogt nicht Ausgleich.
So kommte das knappe Ergebnis und somit der Derbysieg mit viel Kampf über die Zeit gerettet werden.

Tor: Andre Koscher (Foulelfmeter) 64. Minute

Kader:
Erik Wiersch, Fabi Brugger, Axel Hauser, Darius Gruber, Andre Koscher, Ernest Kinie, Tom Pfleghaar, Mori Miller, Pascal Schwarz, Patrick Kupfahl, Jakob Fischinger, Marian Köbach, Michi Schuster, Lambert Stetter