Mit einem souveränen Heimerfolg gegen den SV Blitzenreute II und dem damit vierten Sieg in Folge bleibt die SG Waldburg/Grünkraut II weiter voll im Rennen um Platz 1. Von Beginn an waren die Männer unter der Leitung von Sven Langbein bemüht um Spielkontrolle und versuchten durch hohes Pressing frühe Ballgewinne zu provozieren. Aufgrund ein paar unnötigen, einfachen Fehlpässen machte man sich teilweise selbst das Leben schwer und ließ den Gegner zunächst im Spiel. In der 16. Minute war es dann Levin Wölfle, der zu einem Solo ansetzte und schließlich aus circa 25 Meter mit einem Sonntagsschuss unter die Latte die SG Waldburg/Grünkraut II mit 1:0 in Führung brachte. Keine 15 Minuten später schickte Patrick Kupfahl mit einer herausragenden Aktion wieder Levin Wölfle in die Tiefe, welcher im eins gegen eins mit dem Torhüter die Ruhe bewahrte und den Ball sicher im Tor zum 2:0 unterbrachte. Die SG Waldburg/Grünkraut II dominierte weiterhin das Spiel und belohnte sich noch vor der Halbzeit nach einem Eckball zum 3:0 durch Johannes Rothenhäusler. Nach der Pause unverändertes Bild, die SG Waldburg/Grünkraut II lief immer weiter an und spielte sich weitere Torchancen heraus. Diese blieben jedoch größtenteils ungenutzt, sodass letztendlich wieder Standards zum Torerfolg führten. Nach Levin Wölfle schnürte in der zweiten Halbzeit auch Johannes Rothenhäusler seinen Doppelpack, nachdem dieser wieder einmal nach einem Eckball an der richtigen Stelle im Strafraum stand. Den finalen Endstand zum 5:0 markierte schließlich Stefan Veser durch einen Foulelfmeter in der 81. Minute.

Zusammenfassend ein klarer und hochverdienter Sieg der SG Waldburg/Grünkraut II gegen den SV Blitzenreute II. Bis zur Winterpause heißt es noch so viel Punkte wie möglich zu sammeln, um weiter oben dran zu bleiben und um sich eine gute Ausgangsposition für die Rückrunde zu schaffen.
Kader:
Erik Wiersch, André Märkle, Robert Schön, Marc Richter, Stefan Veser, Johannes Rothenhäusler, Levin Wölfle, Florian Hensel, Hubert Sterk (C), Deniz Akcicek, Patrick Kupfahl, Axel Hauser, Henri Lachenmayer, Noel Müller, Tobias Hensel