45 gute Minuten reichen Team 2 nicht, um die 3 Punkte aus Berg mitzunehmen.

Die erste Halbzeit spielte die SG ein super Spiel. Man ließ Ball und Gegner laufen und war in allen Belangen überlegen. Folgerichtig auch das 1:0 für die SG nach 18 Minuten. Ein langer Ball wurde von der Berger Hintermannschaft falsch eingeschätzt und Noel Müller war frei durch und erzielte die Führung. Die SG machte weiter Druck und die logische Konsequenz war das 2:0. Luis Pfeiffer schnappte sich in der 30. Minute bei einem Freistoß den Ball und verwandelte traumhaft im Kreuzeck. Auch danach ging das Spiel nur in eine Richtung und die Möglichkeiten für weitere Tore waren durchaus vorhanden. Aber so ging es mit einem ungefährdeten 2:0 in die Pause.
Anschließend leider ein anderes Bild. Berg stellte in der Pause um und presste nun deutlich höher. Die SG kam gar nicht mehr in die Partie. In der 50. Minute kamen die Berger durch einen Freistoß unter der Mauer durch  zum 2:1 Anschluss. Die SG bekam kein Fuß mehr auf den Platz. Einfach Zweikämpfe wurden verloren und auch der einfachste Pass fand den Mitspieler nicht mehr. So war auch der Ausgleich in der 55. Minute symptomatisch. Ein Fehlpass aus der Abwehr genau dem Stürmer in den Fuß. Dieser ließ sich nicht lang bitten und brachte den Ball im Tor unter. Durch so einfache Fehler machte man den Gegner stark. Bitter wurde es dann in der 59. Minute als Berg dann noch einen sehr schmeichelhaften Elfmeter zugesprochen bekam und diesen zur Führung verwandelte. Danach fing sich die SG ein bisschen. Aber selbst war man dennoch zu ungefährlich. Gegen Ende des Spiels wurde dann hinten aufgemacht, um vielleicht doch noch den Ausgleich erzielen zu können. Aber in der 83. Minute machte Berg mit einem Konter den Deckel drauf.

So verliert Team 2 der SG das zweite Spiel in dieser Woche. Nun heißt es möglichst schnell das Spiel abzuhaken und in den kommenden Spielen wieder Erfolge einzufahren. Auch in Berg wären durchaus 3 Punkte möglich gewesen.

Kader: Erik Wiersch, Robert Schön, Deniz Akcicek, Benedikt Gundert, Henri Lachenmayer, André Märkle, Stefan Veser, Johannes Rothenhäusler, Noel Müller, Hubi Sterk,
Luis Pfeiffer, Felix Seyfer, Thomas Frik, Patrick Kupfahl