Unsere SG musste sich im Derby gegen Vogt leider mit 1:2 geschlagen geben. Vor der Runde hat sich Vogt deutlich verstärkt und zählt dadurch zu einem der Mitfavoriten für den Aufstieg. Vogt hatte deutlich mehr Spielanteile, was unsere SG mit Kampfgeist wieder wett machen konnte. Das Spiel wurde wie schon gegen Baindt erst in den letzten 15 Min entschieden. Schon in der 7. Min ging unsere SG mit 1:0 in Führung, als L. Riedesser einen Ball im Strafraum an Freund und Feind vorbei im Tor unterbringen konnten. Die erste und einzige Tormöglichkeit hatten die Gäste aus Vogt in der ersten Halbzeit in Min. 15, doch der Schuss ging übers Tor. Ansonsten war außer mehr Spielanteile vor dem Tor der SG Feierabend und Torhüter Basti Moser hatte bis zur Halbzeit fast nichts zu tun. Dies sollte sich in der zweiten Halbzeit aber sehr ändern. Vogt war spielüberlegen und die SG konnte nur noch ein paar Konter starten, die Tormöglichkeiten daraus wurden jedoch alle überhastet vergeben. So auch in der 70. Min als man in Überzahl vor dem Tor von Vogt aufgetaucht ist, aber die daraus resultierende Tormöglichkeit nicht clever genug genutzt hat. Basti Moser konnte sich in dieser Drangperiode der Gäste mehrmals auszeichnen, so besonders in der 76. Min. Diese Feldüberlegenheit sollte sich dann aber letztlich doch zugunsten der Gäste auszahlen. In der Abwehr wurde man etwas zu nachlässig und innerhalb von 5 Min stellten die Gäste das Zeichen auf Sieg. In der 78. Min fiel eine Bogenlampe hinter Basti Moser ins Tor und schon 5 Min später ließ man einen Stürmer von Vogt aus ca 16 m frei zum Schuss kommen. Torhüter Moser konnte beide Tore nicht verhindern. Wie schon gegen Baindt hat man in den letzten 25 Min des Spiels stark nachgelassen und die Tormöglichkeiten durch die wenigen Konter nicht genutzt. Jetzt gilt es in den nächsten Wochen gegen Gegner wie Eschach II, Molpertshaus und Blitzenreute zu punkten.

Kader:

Moser S., Wölfle L., Erb D., Kibele P., Ruedi J., Brugger F., Sterk N., Burgenmeister, Sterk H., Miller Mo., Riedesser L., Igel J., Märkle A., Köbach M., Rothenhäusler M., Hauser St., Akcicek D.,